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Das dauert länger als sonst — wir sind noch dran.
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23 Fragen, kurz beantwortet. Auch die unbequemen: was Snapfoil nicht kann, wo Preise fehlen und wie genau die Zustands-Einschätzung wirklich ist.
Snapfoil ist eine Webapp, mit der du deine Pokémon-Sammelkarten per Handykamera erfasst und danach verwaltest. Du hältst eine Karte vor die Kamera, Snapfoil erkennt sie am Bild, bestimmt die Sprache und legt sie mit Zustand, Variante und aktuellem Marktpreis in deine Sammlung. Dazu kommen Master-Sets mit Fortschrittsanzeige, ein digitales Sammelalbum (Binder), ein Masterdex über alle Pokémon-Arten, der Wertverlauf deiner Sammlung und eine Zustands-Einschätzung per Foto.
Für Sammler, die mehr als eine Handvoll Karten haben und den Überblick behalten wollen: welche Karten fehlen noch im Set, was ist die Sammlung wert, in welchem Zustand ist eine Karte. Besonders gebaut ist Snapfoil für Sammler, die sprachübergreifend sammeln, vor allem japanische Karten. Wer nur zehn Karten besitzt, braucht keine Verwaltung. Wer Karten hauptsächlich verkaufen will, ist bei einem Marktplatz besser aufgehoben.
Nein. Snapfoil verkauft keine Karten, vermittelt keine Verkäufe und nimmt keine Provision. Es ist ausschließlich eine Verwaltung für die Karten, die du schon besitzt. Marktpreise werden angezeigt, damit du den Wert deiner Sammlung kennst, nicht als Kaufangebot.
Nein. Snapfoil läuft im Browser, auf dem Handy genauso wie am PC. Du kannst die Seite auf dem Handy zum Startbildschirm hinzufügen, dann verhält sie sich wie eine installierte App. Es gibt keinen Download und keine Store-Installation.
Kostenlos starten →Du öffnest den Scan auf dem Handy und hältst die Karte vor die Kamera. Snapfoil vergleicht das Kartenbild mit dem eigenen Katalog und schlägt die passende Karte vor. Am PC kannst du stattdessen einen QR-Code anzeigen, den du mit dem Handy scannst: dann fotografiert das Handy und die Karte landet direkt in der Sammlung, die du am großen Bildschirm offen hast.
Ja, und das ist einer der Gründe, warum es Snapfoil gibt. Japanisch, Englisch und Deutsch stehen gleichberechtigt nebeneinander, derzeit 54.402 Karten aus 442 Sets. Die Erkennung läuft über das Kartenbild, nicht über den Text, deshalb spielt die Schrift auf der Karte keine Rolle. Der Text wird nur genutzt, um die Sprache zu bestimmen.
Alle unterstützten Sets ansehen →Nein. Die Bilderkennung läuft im Browser deines Geräts: dort wird aus dem Kamerabild ein Zahlen-Fingerabdruck berechnet. Nur dieser Fingerabdruck wird an Snapfoil geschickt, um im Katalog die passende Karte zu finden. Das Foto selbst verlässt dein Gerät nicht und wird nicht gespeichert.
Snapfoil zeigt dir mehrere Vorschläge, und du bestätigst den richtigen. Wird nichts Passendes gefunden, kannst du die Karte über die Suche nach Name, Set oder Nummer manuell hinzufügen. Sehr alte japanische Karten und einzelne Promos sind die schwierigsten Fälle, weil dort teils kein gutes Referenzbild existiert.
Aus externen Preisquellen, je nach Sprache unterschiedlich: für japanische und englische Karten von PriceCharting, für deutsche Karten aus Cardmarket-Daten über TCGdex. Alle Preise werden in Euro angezeigt. Der Preis hängt an der konkreten Ausführung einer Karte, also an Variante, Druck und Zustand, nicht nur am Kartennamen.
Weil es für sie keine verlässliche Quelle gibt. Snapfoil zeigt in diesem Fall bewusst keinen Preis an, statt einen fragwürdigen Wert zu erfinden. Betroffen sind vor allem einzelne sehr alte japanische Karten und wenige Sets ohne Marktdaten. Welche Sets das sind, steht offen auf der Funktionen-Seite.
Sets ohne Marktpreise ansehen →Er ist eine Orientierung, kein Verkaufspreis. Der Wert ist die Summe der aktuellen Marktpreise der erfassten Karten. Was du beim Verkauf tatsächlich bekommst, hängt von Zustand, Nachfrage, Gebühren und Verhandlung ab und liegt in der Praxis darunter. Karten ohne Preisquelle fehlen in der Summe.
Eine Zustands-Einschätzung per Foto, bevor du eine Karte zum professionellen Grading einschickst. Du fotografierst Vorder- und Rückseite, justierst die Kartenkanten, markierst sichtbare Schäden wie Kantenabrieb oder Kratzer, und Snapfoil rechnet daraus die Zentrierung und eine geschätzte PSA-Note.
Nein, und es ersetzt keine. Es ist eine Schätzung auf Basis dessen, was auf deinen Fotos erkennbar ist, und soll dir helfen einzuschätzen, ob ein Einsenden sich lohnt. Eine verbindliche Note vergeben ausschließlich Grading-Dienste wie PSA, BGS oder CGC nach Begutachtung der echten Karte.
Im kostenlosen Plan 3 Einschätzungen pro Kalendermonat, mit Premium unbegrenzt. Abgebrochene Messungen zählen nicht mit, verbraucht wird erst, wenn du ein Ergebnis siehst.
Snapfoil ist dauerhaft kostenlos nutzbar: Scannen, Suche, Marktpreise, bis zu 5 Collections und 3 Pre-Gradings pro Monat kosten nichts. Premium kostet 4,99 € pro Monat oder 49,90 € pro Jahr und ist jederzeit kündbar.
Zu den Premium-Plänen →Unbegrenzt viele Collections, Master-Sets mit Fortschritt und Lückenanzeige, Binder als digitales Sammelalbum samt Kunst-Binder zum Gestalten ganzer Seiten, den Masterdex über alle 1.025 Pokémon-Arten, versiegelte Sammelobjekte mit Kaufpreis-Kennzahlen, den Wertverlauf deiner Sammlung und unbegrenztes Pre-Grading. Alles andere ist im kostenlosen Plan enthalten.
Free und Premium im Vergleich →Ein lebender National-Dex: jede der 1.025 Pokémon-Arten bekommt einen festen Platz, unabhängig vom Set. Hast du eine Art in irgendeiner Sammlung, füllt deine wertvollste Karte dieser Art den Platz. Fehlt sie, steht dort eine Silhouette. Damit siehst du deine Sammlung nach Pokémon sortiert statt nach Set.
Ja, mit dem Kunst-Binder. Viele Sammler legen nicht in jedes Fach eine Karte, sondern in manche ein Bild, sodass die ganze Seite ein Motiv ergibt. Genau das geht hier: Ein Bild kann mehrere Fächer überspannen und läuft dabei ohne Unterbrechung durch, und jede Seite kann zusätzlich einen eigenen Hintergrund bekommen. Die Bilder lädst du selbst hoch. Snapfoil stellt bewusst keine Bildersammlung bereit, weil wir fremdes Artwork nicht verbreiten wollen. Der Kunst-Binder gehört zu Premium.
Free und Premium im Vergleich →Ja, auf drei Wegen, und alle sind freiwillig. Du kannst einzelne Sammlungen für Freunde freigeben, einen öffentlichen Link erzeugen, den nur Leute mit dem Link öffnen können, und diesen Link zusätzlich in der Entdecken-Galerie sichtbar machen. Geteilte Ansichten sind immer nur lesbar und zeigen keine Preise oder Geldbeträge.
Snapfoil betreibt kein Tracking und keine Werbenetzwerke, deshalb gibt es auch kein Cookie-Banner. Gespeichert wird, was du selbst einträgst: dein Konto und deine Sammlungen. Kartenfotos werden nicht gespeichert. Du kannst jederzeit alle deine Daten als Datei herunterladen und dein Konto selbst vollständig löschen.
Datenschutzerklärung lesen →Ja, an drei Stellen. Keine davon schreibt Texte oder trifft Entscheidungen über dich. Beim Scannen erkennt ein Bildmodell direkt auf deinem Gerät, welche Karte vor der Kamera liegt; den Text darauf liest es nur, um die Sprache zu bestimmen. Lädst du ein eigenes Bild hoch, prüft ein zweites Modell ebenfalls auf deinem Gerät, ob offenkundig unzulässige Inhalte darauf sind. Die Orden und Erfolgs-Abzeichen im Profil sind mit einem Bildgenerator erzeugte, eigene Motive. Sie zeigen bewusst keine offiziellen Pokémon-Orden, -Symbole oder -Figuren. Alles andere rechnet ohne KI: die Marktpreise kommen von echten Anbietern, und das Pre-Grading beruht auf Messungen an deinen Fotos und den Stellen, die du selbst markierst.
Ja. Jede Sammlung lässt sich als CSV-Datei herunterladen, zum Beispiel für Excel oder eine eigene Liste. Zusätzlich gibt es im Konto einen vollständigen Datenexport als JSON-Datei. Deine Daten bleiben dadurch auch ohne Snapfoil nutzbar.
Über das Kundenportal, das du in der App unter Premium erreichst. Die Kündigung wirkt zum Ende des bezahlten Zeitraums, bis dahin bleiben alle Premium-Funktionen nutzbar. Danach wird dein Konto zum kostenlosen Plan, deine Karten bleiben erhalten und Premium-Ansichten sind gesperrt, bis du wieder verlängerst. Gelöscht wird nichts.
Widerrufsrecht →Schreib einfach. Fragen, die mehrfach kommen, landen hier auf der Seite.