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Das dauert länger als sonst — wir sind noch dran.
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Das dauert länger als sonst — wir sind noch dran.
Was sich bei Snapfoil sichtbar getan hat – kurz und ohne Füllwörter. Neuestes zuerst.
Das deutsche Set „30 Jahre Jubiläum“ ist jetzt im Katalog.
Eine Kartennotiz lässt sich in geteilten Sammlungen zeigen.
Geteilte Collections zeigen die neuesten Karten zuerst.
Blättern in einer geteilten Sammlung lässt das Fenster jetzt stehen.
Das Pre-Grading lässt sich am Handy gut bedienen.
Karten mit gleicher Illustration in mehreren Sprachen werden sicherer getroffen.
Im Gespräch bleibt die Eingabe stehen, und nur der Verlauf scrollt.
Eine angefangene Anzeige bleibt erhalten, wenn du die Seite verlässt.
Eine Tauschanzeige entsteht jetzt in drei Schritten.
Der Serien-Scan sieht von selbst noch einmal hin, wenn eine Karte nicht erkannt wurde.
Karten lassen sich jetzt als noch offen hinterlegen.
46 neue Sets sind da, zusammen 2 608 Karten.
Der Scan sagt dir, wenn der Bildabgleich gerade nicht arbeitet.
Beim Scannen füllt die Kamera jetzt den ganzen Bildschirm.
Große Mastersets haben jetzt eine Sprungleiste nach Kartennummer.
Ein Anzeigename ist jetzt für jedes Konto Pflicht.
Das Dashboard ist am Handy übersichtlicher aufgebaut.
Im Testzeitraum sind jetzt auch unbegrenzt Anzeigen in der Tauschbörse möglich.
Japanische Karten zeigen unter dem Namen jetzt überall eine englische Übersetzung.
Die Tagesbalken unter dem Wertverlauf erscheinen jetzt auch wirklich im Dashboard.
Im Dashboard zeigt der Wertverlauf jetzt auch kleine Preisbewegungen.
Während eines Updates lädt Snapfoil Inhalte selbst nach, statt Fehler zu zeigen.
Du kannst Premium drei Tage lang kostenlos ausprobieren.
Kartenraster laden spürbar schneller, in der ganzen App.
Karten ohne Bild gibt es nicht mehr, auch nicht in seltenen Fällen.
In großen Sets blieben Kartenbilder schwarz, vor allem bei japanischen Karten.
Die Fragen-Seite erklärt, warum dein Wert vom billigsten Angebot abweicht.
Neue Premium-Sammlungen brauchen zum Bearbeiten ein aktives Premium.
Start- und Premium-Seite zeigen jetzt die App selbst statt nur Text.
Die Fragen-Seite nennt wieder die richtigen Preisquellen.
Neue Konten werden auf dem Dashboard direkt zur ersten eigenen Karte geführt.
Karten im Eingangsstapel zählen jetzt als deine erste Karte.
Fehlende Karten nennen jetzt die richtige Preisquelle im Kartenfenster.
358 japanische Karten in 49 Sets sind im Katalog nachgetragen.
Der Serien-Scan startet sofort, ohne Frage nach der Sprache.
An jeder Karte und jedem Sammelobjekt ein Suchlink zu Cardmarket.
Dein Begleiter sammelt weiter Gold, wenn Snapfoil nur im Hintergrund offen ist.
In geteilten Sammlungen kannst du jede Karte groß ansehen.
Der Zustand deiner Karte fließt jetzt in ihren Wert ein.
Deutsche Karten haben jetzt für jede Variante einen eigenen Preis.
Snapfoil ist offen und Premium lässt sich buchen.
Englische Karten zeigen jetzt ihre Seltenheit.
Das Trainer Kit Schwarz & Weiß ist als deutsches Set dazugekommen.
Im Demo-Konto heißen die erfundenen Preise jetzt Beispielpreise.
Neue Sets, Ankündigungen und Neuigkeiten stehen jetzt von selbst auf unserem Discord.
Auf unserem Discord meldest du Fehler jetzt über ein Formular statt im Chat.
Wir melden dir per Mail, wenn eine Zahlung nicht durchgeht.
Hinter Namen aus dem Team steht jetzt ein eigenes Abzeichen.
Du kannst dein Konto jetzt mit Discord verbinden.
In den Übersichten „Alle Pokémon“ und „Alle Illustratoren“ suchst du jetzt nach Namen.
Der Wertverlauf zeigt jetzt jede Sammlung einzeln.
Du kannst dieselbe Karte jetzt in mehreren Fassungen besitzen.
Illustratoren kannst du jetzt anklicken und alle ihre Karten ansehen.
Unter dem Kartenbild steht jetzt, wer die Karte gezeichnet hat.
Auf der Pokémon-Seite filterst du die Karten jetzt nach Sprache.
Auf der Funktionen-Seite steht jetzt jedes Pokémon mit allen seinen Karten.
Der QR-Code zum Koppeln mit dem Handy dreht sich jetzt als Holoball.
Die Anzeigen-Arten der Tauschbörse heißen jetzt „Tauschwunsch“ und „Tauschangebot“.
In Entdecken steht ein Masterset-Binder jetzt beim Filter „Masterset“.
Du kannst deine Anzeigen in der Tauschbörse für den Urlaub pausieren.
Beim Scannen siehst du die zuletzt hinzugefügten fünf Karten über der Vorschau.
Futterbeutel und Spielwiese laufen mit Premium 14 Tage statt sieben.
Karten zeigten „Preis offen“, obwohl ein Preis vorlag.
Unter der Pension steht, welche Automaten gerade laufen und wie lange noch.
Jeder Begleiter sammelt jetzt bis zu 72 Gold am Tag statt 30.
Ein neu geschlüpfter Begleiter bekommt laufende Automaten jetzt mit.
Die Pokémon TCG Classic Sammlungen sind zurück im Katalog.
Rund 1 800 japanische Promo-Karten sind neu mit der Preisquelle verbunden.
Die japanischen Neo-Sets zeigen jetzt für fast jede Karte einen Marktpreis.
Reparierte japanische Kartennamen bleiben jetzt dauerhaft erhalten.
Die Tauschbörse ist da: Anzeigen schalten, tauschen, per Nachricht abstimmen.
Die Kopfzeile ist neu sortiert: „Sammlung“, „Community“ und ein Kamera-Symbol für den Schnellcheck.
Die AGB regeln Haftung und Kontosperren jetzt genauer.
Kündigungs-Angabe berichtigt: Das Jahresabo läuft ein Jahr und wird zum Laufzeitende gekündigt.
Acht japanische Promo-Reihen sind neu im Katalog.
Unter „Funktionen & Sets“ öffnet jede Setkachel jetzt die Kartenliste.
Entdecken hat jetzt Likes, Sticker, Filter und eine Sammler-Suche.
Neues japanisches Set: Gengar VMAX High-Class Deck.
3.224 alte deutsche Karten zeigen jetzt den deutschen Kartenscan.
1st-Edition-Karten bekommen jetzt ihren eigenen Marktpreis.
Shadowless ist jetzt eine eigene Kartenvariante.
Du kannst den Preis deiner Karte jetzt selbst zuordnen.
Fehlende Kartenbilder zeigen jetzt eine Snapfoil-Kartenrückseite.
Sperren und Entsperrungen melden sich jetzt per Mail.
Widerrufen und kündigen geht jetzt online, ohne Anmeldung.
Der Wochenbericht zeigt jetzt Bilder, Sets und deinen Fortschritt.
Gegradete Karten stehen nicht mehr mit 0 € in deiner Sammlung.
Dschungel, Fossil und Team Rocket zeigen jetzt deutsche Kartenbilder.
Alle Kartenpreise kommen jetzt aus einer einzigen Quelle.
Der Scan greift am Handy jetzt zur richtigen Rückkamera.
Ein Sammelobjekt zeigt jetzt seinen Wertverlauf.
Sammelobjekte kommen jetzt von unserer neuen Preisquelle.
Deutsche Kartenpreise aktualisieren sich wieder täglich.
28 japanische Deck- und Half-Deck-Sets unterstützen wir nicht mehr.
Bei japanischen Karten bieten wir keine Fassung mehr an, die es nicht gibt.
Jede Karte zeigt die Grading-Anbieter, die es für sie wirklich gibt.
Beim gewählten Grading steht jetzt, wie viele Exemplare es davon gibt.
Jede Karte hat einen eigenen Wertverlauf im Detailfenster.
Dein selbst gewähltes Preis-Produkt bleibt jetzt stehen.
Japanische und englische Karten bekommen Preise aus ihrem Heimatmarkt.
Alte Karten trugen den Preis ihrer Holo-Fassung.
Die Radiant Collection zeigt schärfere Kartenbilder.
Die Trainer-Galerie zu „Astralglanz“ steht nicht mehr doppelt im Katalog.
Dreißig japanische Sets sind neu im Katalog, mit Bild und Scan.
Zwanzig japanische Decks und Promo-Sets kommen dazu.
Sechs englische Sets kommen in den Katalog, mit Bild und Scan.
Das Demo-Konto ist jetzt zum Ansehen da und lässt sich nicht mehr verändern.
Ein Katalogpreis kann nicht mehr auf einem gelöschten Angebot einfrieren.
Vor dem Kauf steht jetzt, dass wir nur nach Deutschland verkaufen.
Testtage bleiben erhalten, wenn du Premium kaufst.
Den Eingangsstapel öffnest du jetzt auch am PC als eigene Seite.
Oben am Reiter siehst du jetzt, wenn beim Begleiter etwas wartet.
Deine Eier haben jetzt ein Lager.
Geschenke vom Entwickler liegen in einem eigenen Fach.
Karten im Eingangsstapel zählen nicht mehr in deinen Gesamtwert.
Preise von Karten, die niemandem gehören, altern nicht mehr.
Unter „Begleiter“ schlüpft ein Wesen und läuft überall mit.
Du kannst einzelne Karten vom Gesamtwert ausnehmen.
In der Pension laufen alle deine Wesen herum.
Der Rundgang führt jetzt auch durch Eingangsstapel und Kunst-Binder.
Nach „Preise aktualisieren“ im Dashboard siehst du, welche Karten offen blieben.
Der Eingangsstapel sammelt frisch gescannte Karten auf dem Dashboard.
Die Kartensuche lässt sich auf eine Sprache einstellen.
Alte japanische Sets zeigen wieder Preise.
Deutsche Karten zeigen keine Preise mehr aus der US-Quelle.
In der Kartenansicht steht jetzt der Cardmarket-Preis zum Vergleich.
Japanische und englische Karten zeigen ihren Preis schon beim Scannen.
Ein Grading gilt jetzt nur für die Exemplare, die du auswählst.
Der Börsen-Modus ist neu aufgebaut und zeigt überall Preise.
Snapfoil hat ein neues Gesicht bekommen.
Die Fragen-Seite sagt jetzt, wo Snapfoil KI einsetzt.
Sehr alte Sets zeigen das englische Kartenbild, mit Flagge markiert.
Über 5800 Karten haben wieder ein Bild.
Der Scan sagt es, wenn er eine Karte gar nicht kennt.
Im Serien-Scan blitzt jede übernommene Karte im Sucher kurz auf.
Der Serien-Scan führt ein Protokoll über jede Aufnahme.
Mit Auto-Modus erkennt der Scan Karten live, ganz ohne Auslösen.
Der Auto-Auslöser umrandet im Scan live die erkannte Karte.
Unter dem Gesamtwert steht, wie alt die Preise sind.
Der Serien-Scan erfasst eine ganze Kiste am Stück.
„Karte prüfen“ sagt dir Wert und eigenen Bestand, ohne etwas zu speichern.
Im Börsen-Modus liest du deine Sammlung ohne Netz.
Auf Wunsch schicken wir dir einmal pro Woche einen Bericht zu deiner Sammlung.
Ein Bild ziehst du jetzt einfach ins Fenster oder fügst es mit Strg+V ein.
Quer geschossene Fotos drehst du im Zuschnitt-Fenster mit einem Knopf.
Mit dem Kunst-Binder gestaltest du ganze Binder-Seiten.
Gemeldete Sammlungen sind während der Prüfung nicht mehr sichtbar.
Die Seite „Funktionen & Sets“ zeigt jetzt auch die Sammelobjekte.
Japanische Displays und Booster gibt es jetzt als Sammelobjekt.
Eine Kündigung wird im Konto jetzt auch als solche angezeigt.
Premium lässt sich jetzt auch mit PayPal bezahlen.
Deine Rechnung kommt ab sofort direkt von uns.
Die Seite „Häufige Fragen“ beantwortet, was Snapfoil kann und kostet.
Bekannte Sammler bekommen einen Haken hinter dem Namen.
Unten auf jeder öffentlichen Sammlung steht jetzt „Inhalt melden“.
Cover und Profilbilder prüfen wir jetzt direkt auf deinem Gerät.
Ein Postfach kann nur noch ein Konto haben.
Dashboard und Collections zeigen beim Öffnen sofort ein Platzhalter-Raster.
Lädt eine Seite ungewöhnlich lange, sagt die App Bescheid und bietet Neuladen an.
Die Eingabefelder beim Anmelden und im Konto sind jetzt rund und tragen ein Symbol.
Registrierung und „Passwort ändern“ haben jetzt ein Wiederholfeld.
Jeden Anzeigenamen gibt es nur einmal.
Deinen Anzeigenamen kannst du jetzt im Konto ändern.
Passwörter brauchen 10 Zeichen mit Zahl und Sonderzeichen.
Der Preis-Refresh zeigt seinen Fortschritt als Pille am unteren Rand.
Knöpfe, Menüs und Fenster fühlen sich in der ganzen App direkter an.
Drei japanische Mega-Sets sind in der Set-Auswahl dazugekommen.
„Celebrations: Classic Collection“ ist jetzt ein eigenes Set.
„Dunkelnacht“ ist neu in der Set-Auswahl, deutsch und englisch.
Der Hinweis-Banner unter der Kopfzeile erscheint sofort, ohne Neuladen.
Die Pre-Grading-Justage kontrolliert beim Drehen alle vier Ecken.
In der Pre-Grading-Kamera hilft eine Wasserwaage beim geraden Halten.
Diese Seite gibt es jetzt. Hier steht ab sofort, was sich sichtbar ändert.
Die Seite „Funktionen & Sets“ listet jedes unterstützte Set (DE, EN, JP).
Über 5.800 japanische Kartennamen sind für die Preiszuordnung korrigiert.
„Preise fehlender Karten laden“ blieb hängen, wenn viele Karten keinen Marktpreis hatten.
Zu blasse Schrift ist in der ganzen App angehoben.
Das japanische Set SV4a heißt wieder richtig シャイニートレジャーex.
Neue Sets erscheinen erst, wenn jede Karte ein Bild und eine Preisquelle hat.
Subset-Karten wie die Trainer-Galerie zeigen Bilder in ihrer eigenen Sprache.
Bei Sammelobjekten kannst du den Kaufpreis erfassen und die Wertsteigerung sehen.
Suche und Scan zeigen zu jedem Vorschlag einen ca.-Preis.
Im Konto findest du jetzt Datenexport und E-Mail-Wechsel.
Über 17.000 deutsche Karten haben jetzt Katalogpreise.
Hier steht nur, was du in der App sehen oder nutzen kannst – Technik hinter den Kulissen lassen wir weg.