Lädt…
Das dauert länger als sonst — wir sind noch dran.
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Das dauert länger als sonst — wir sind noch dran.
Was sich bei Snapfoil sichtbar getan hat – kurz und ohne Füllwörter. Neuestes zuerst.
Unter „Begleiter“ schlüpft ein Wesen und läuft überall mit.
Du kannst einzelne Karten vom Gesamtwert ausnehmen.
In der Pension laufen alle deine Wesen herum.
Dein erstes Ei liegt bereit, sobald du die Begleiter-Seite öffnest.
Du bestimmst selbst, welche Partner in der Pension herumlaufen.
Der Rundgang führt jetzt auch durch Eingangsstapel und Kunst-Binder.
Nach „Preise aktualisieren“ im Dashboard siehst du, welche Karten offen blieben.
Den Begleiter legst du weg, indem du ihn auf die Pension ziehst.
Das Formular für eine neue Collection bleibt beim Umschalten sichtbar.
Im Muster-Konto liegen ein Kunst-Binder und ein gefüllter Eingangsstapel.
Am PC bietet der Schnellcheck einen QR-Code fürs Handy an.
Die Suche nach Sammelobjekten reagiert jetzt ohne Verzögerung.
In Sammelobjekt-Collections sagt „Akt. Wert“ jetzt, worauf er sich bezieht.
Im Binder lässt sich die Fach-Nummer wieder frei eintippen.
„Spielen“ greift jetzt zum Spielzeug statt zur Mahlzeit.
Eine neu geöffnete Seite fängt wieder oben an.
In einer Collection öffnet der Preislauf den Zuordnen-Dialog wieder.
Der Wochenbericht zeigt bei gleichen Kartennamen die Sammlung dazu.
Bei englischen Preisen an japanischen Karten steht wieder der Hinweis dazu.
Ist eine Preisquelle gestört, bekommt die Karte keinen Preis aus dem falschen Markt.
Die Kartensuche mit einer Nummer trifft wieder genau diese Nummer.
Der Eingangsstapel sammelt frisch gescannte Karten auf dem Dashboard.
Die Kartensuche lässt sich auf eine Sprache einstellen.
Neue japanische und englische Sets tragen ihren Preis ab der ersten Nacht.
Alte japanische Sets zeigen wieder Preise.
Das Dashboard holt fehlende Bilder in der richtigen Sprache nach.
Der Hinweis „Preis des Normaldrucks“ steht auch bei selbst gewählten Treffern.
Dein Dashboard aktualisiert sich sofort, sobald sich etwas ändert.
Auf dem Handy ruckelt die App beim Scrollen nicht mehr.
Du kannst die Kartennummer so eingeben, wie sie auf der Karte steht.
Lange Scan-Sitzungen am Handy brechen nicht mehr mitten in der Kiste ab.
Im Set-Ordner steht derselbe Kartenpreis wie im Scan und in der Suche.
Deutsche Karten zeigen keine Preise mehr aus der US-Quelle.
Beim Aktualisieren der Preise verschwinden keine Kartenbilder mehr.
Veraltete Preise frischt die Nacht wieder zuverlässig auf.
Falsch zugeordnete Sonderdrucke räumt der Nachtlauf jetzt selbst auf.
Ein Promo behält seine Grade-Werte, wenn du den Druck neu zuordnest.
Die Preissuche bei Sonderdrucken zeigt nur noch übernehmbare Drucke.
Ein Preis-Update ohne Ergebnis löscht deinen bisherigen Preis nicht mehr.
„Fehlende Preise laden“ übergeht keine Karte mehr dauerhaft.
Beim Füllen eines Kunst-Binders verschwinden keine Karten mehr unter den Bildern.
Ein zweites Abo lässt sich nicht mehr versehentlich abschließen.
Nach einer Erstattung beenden wir genau das dazugehörige Abo.
Beim Verschieben behalten Karten ihren eigenen Preis und ihre Notiz.
Grading für einen Teil der Exemplare ändert die Menge nicht mehr halb.
Karten lassen sich nicht mehr in Sammelobjekt-Sammlungen verschieben.
Du findest japanische Karten jetzt auch mit ihrem deutschen Namen.
Japanische Sets kennen ihren englischen Namen.
Geteilte Sammlungen zeigen jetzt Masterball, Pokéball und 1st Edition.
Die Trefferliste springt beim Tippen nicht mehr um.
In der Kartenansicht steht jetzt der Cardmarket-Preis zum Vergleich.
Japanische und englische Karten zeigen ihren Preis schon beim Scannen.
Ein Grading gilt jetzt nur für die Exemplare, die du auswählst.
Das Dashboard reagiert am Handy wieder sofort.
Im Börsen-Modus steht jetzt zu jeder Karte ein Preis.
Tippe im Börsen-Modus auf eine Zeile für das große Bild.
Die Reiter im Börsen-Modus sind nach Art gruppiert.
Jede Zeile im Börsen-Modus nennt ihre Collection.
Im Börsen-Modus lässt sich nach Wert oder Name sortieren.
Japanische Karten zeigen im Börsen-Modus den englischen Namen mit.
Der Börsen-Modus ist neu aufgebaut.
Meldungen tragen ein Zeichen, nicht nur eine Farbe.
Knöpfe sind groß genug für den Daumen.
Karten und Kästen heben sich deutlicher vom Hintergrund ab.
Das Polarlicht im Hintergrund wogt in weichen Lichtfeldern.
Snapfoil hat ein neues Gesicht bekommen.
Sammelobjekte fehlten im Börsen-Modus komplett.
Fehlermeldungen verschwanden nach drei Sekunden von selbst.
Die Fragen-Seite sagt jetzt, wo Snapfoil KI einsetzt.
Sehr alte Sets zeigen das englische Kartenbild, mit Flagge markiert.
Über 5800 Karten haben wieder ein Bild.
40 Sets ohne jedes Kartenbild sind aus dem Katalog geflogen.
Aus „Karte prüfen“ wird „Schnellcheck“.
Der Scan sagt es, wenn er eine Karte gar nicht kennt.
Im Serien-Scan blitzt jede übernommene Karte im Sucher kurz auf.
Der Serien-Scan führt ein Protokoll über jede Aufnahme.
Mit Auto-Modus erkennt der Scan Karten live, ganz ohne Auslösen.
Der Auto-Auslöser umrandet im Scan live die erkannte Karte.
Unter dem Gesamtwert steht, wie alt die Preise sind.
Die Umrandung im Sucher sitzt jetzt auf der Karte, nicht um sie herum.
Die Kamera erkennt die Karte im Bild jetzt zuverlässig und rahmt sie eng ein.
Der Serien-Scan meldet sich erst, wenn die Karte wirklich drin ist.
Beim Serien-Scan blendet die Scan-Seite alles aus, was gerade stört.
Die Statuszeile beim Scannen fasst sich jetzt kurz.
Der Serien-Scan hält nur noch an, wenn du wirklich wählen musst.
Im Serien-Scan bleibt der Sucher an, während erkannt wird.
Versehentlich gelöschte Karten holst du mit einem Klick zurück.
Beim Auswählen nimmt Umschalt + Klick alles dazwischen mit.
Das Kartenfenster zeigt Menge und Zustand, den Rest einen Klick tiefer.
Die Set-Auswahl bleibt breit genug, auch nach der Wahl von „151“.
Energie- und Trainerkarten landen nicht mehr im falschen Set.
Der Serien-Scan trägt nichts mehr ein, wenn keine Karte im Bild war.
Der Scan fotografiert wieder genau das, was im Rahmen steht.
Karten in Ordnerhüllen lösen den Auto-Scan jetzt aus.
Der Serien-Scan erfasst eine ganze Kiste am Stück.
„Karte prüfen“ sagt dir Wert und eigenen Bestand, ohne etwas zu speichern.
Im Börsen-Modus liest du deine Sammlung ohne Netz.
Auf Wunsch schicken wir dir einmal pro Woche einen Bericht zu deiner Sammlung.
Ein Bild ziehst du jetzt einfach ins Fenster oder fügst es mit Strg+V ein.
Quer geschossene Fotos drehst du im Zuschnitt-Fenster mit einem Knopf.
Beim Cover einer Sammlung wählst du den Bildausschnitt selbst.
Escape schließt jedes Fenster, ein Klick daneben ebenfalls.
Sortierung und Filter einer Sammlung gelten beim nächsten Besuch weiter.
Wir verkleinern dein Cover-Foto vor dem Hochladen.
Mit dem Kunst-Binder gestaltest du ganze Binder-Seiten.
Gemeldete Sammlungen sind während der Prüfung nicht mehr sichtbar.
Die Seite „Funktionen & Sets“ zeigt jetzt auch die Sammelobjekte.
Japanische Displays und Booster gibt es jetzt als Sammelobjekt.
Im Kunst-Binder wählst du jedes Fach für ein Bild einzeln aus.
Auch beim Seitenhintergrund wählst du den Ausschnitt selbst.
Im Kunst-Binder findest du das Einfügen von Bildern sofort.
Im Master-Set findet die Suche nur noch Karten dieses Sets.
Beim Scannen steht am Vorschlag, warum ein Preis fehlt.
Sammelobjekte zeigen in der Suche, zu welcher Sprachausgabe sie gehören.
Sammelobjekte heißen jetzt auf Deutsch, wenn du sie so markierst.
Bei Sammelobjekten kannst du deutsch suchen.
Dein Konto ist jetzt in fünf Reiter aufgeteilt.
Im Kunst-Binder lässt sich der Ausschnitt jetzt in beide Richtungen ziehen.
Jedes Sammelobjekt führt jetzt zu seiner Preisquelle.
Eine Kündigung wird im Konto jetzt auch als solche angezeigt.
Nach einer Rückerstattung endet dein Abo sofort.
Premium lässt sich jetzt auch mit PayPal bezahlen.
Deine Rechnung kommt ab sofort direkt von uns.
Die Seite „Häufige Fragen“ beantwortet, was Snapfoil kann und kostet.
Bekannte Sammler bekommen einen Haken hinter dem Namen.
Unten auf jeder öffentlichen Sammlung steht jetzt „Inhalt melden“.
Cover und Profilbilder prüfen wir jetzt direkt auf deinem Gerät.
Aus einer Sammlung in Entdecken kommst du jetzt zurück zur Übersicht.
Ein Postfach kann nur noch ein Konto haben.
Anzeigenamen mit klar unzulässigem Inhalt lehnen wir ab.
Dashboard und Collections zeigen beim Öffnen sofort ein Platzhalter-Raster.
Lädt eine Seite ungewöhnlich lange, sagt die App Bescheid und bietet Neuladen an.
Die Eingabefelder beim Anmelden und im Konto sind jetzt rund und tragen ein Symbol.
Registrierung und „Passwort ändern“ haben jetzt ein Wiederholfeld.
Jeden Anzeigenamen gibt es nur einmal.
Deinen Anzeigenamen kannst du jetzt im Konto ändern.
Die Registrierung prüft deine E-Mail, sobald du das Feld verlässt.
Passwörter brauchen 10 Zeichen mit Zahl und Sonderzeichen.
Gelöscht wird jetzt durch Gedrückthalten statt in einem zweiten Fenster.
Fenster dunkeln wieder den ganzen Bildschirm ab statt nur die Inhaltsspalte.
Der Preis-Refresh zeigt seinen Fortschritt als Pille am unteren Rand.
Knöpfe, Menüs und Fenster fühlen sich in der ganzen App direkter an.
Karten-Kacheln im Master-Set zeigen nur noch die Kartennummer.
Die Collection-Kacheln auf dem Dashboard sind kompakter geworden.
Die Navigation markiert den aktiven Bereich mit einer Holo-Linie.
Fenster lassen sich komplett per Tastatur bedienen.
Auf der Funktionen-Seite führt jetzt auch die Free-Spalte direkt weiter.
Auf schmalen Handys passte die Überschrift der Startseite nicht in den Bildschirm.
In geteilten Bindern stand der Sammlungsname doppelt.
Nach dem Preis-Refresh erschien die Erfolgsmeldung doppelt.
Der Hintergrund hinter „Collection bearbeiten“ wurde unscharf und fleckig.
Drei japanische Mega-Sets sind in der Set-Auswahl dazugekommen.
„Celebrations: Classic Collection“ ist jetzt ein eigenes Set.
Die drei Mega-Sets findest du auch über ihre englischen Namen.
Das goldene Mew #25 aus Celebrations hat wieder ein Kartenbild.
„Dunkelnacht“ ist neu in der Set-Auswahl, deutsch und englisch.
„Preise aktualisieren“ läuft beim Seitenwechsel weiter und meldet sich danach zurück.
Die Collection-Aktionen auf dem Dashboard stecken jetzt kompakt in Menüs.
Karten lassen sich im Binder schneller platzieren und verschieben.
Das „Werkzeuge“-Menü klappt wieder sichtbar auf, statt hinter der Seite zu verschwinden.
Der Hinweis-Banner unter der Kopfzeile erscheint sofort, ohne Neuladen.
Die Pre-Grading-Justage kontrolliert beim Drehen alle vier Ecken.
In der Pre-Grading-Kamera hilft eine Wasserwaage beim geraden Halten.
Beim Pre-Grading am PC füllt die Karte jetzt die ganze Fläche.
Der Rahmen in der Pre-Grading-Kamera lässt Luft, der Untergrund kommt mit aufs Foto.
In der Pre-Grading-Kamera lag am Handy eine Pause-Schaltfläche über dem Bild.
Diese Seite gibt es jetzt. Hier steht ab sofort, was sich sichtbar ändert.
Die Seite „Funktionen & Sets“ listet jedes unterstützte Set (DE, EN, JP).
Startseite und Funktionen-Seite sagen klarer, wofür Snapfoil gebaut ist.
Die Startseite zeigt jetzt alle Bereiche, auch Pre-Grading, Masterdex und Sammelobjekte.
Die Preis-Knöpfe in der Collection-Ansicht heißen jetzt, was sie tun.
Die Pre-Grading-Justage hat einen eigenen Dreh-Regler für den Innenrahmen.
„Alle Preise aktualisieren“ konnte kurz vor dem Ende hängen bleiben.
Die Premium-Seite markiert nur noch das wirklich gekaufte Abo.
Acht japanische Trainer-Karten aus 151 bekommen wieder Preise.
Über 5.800 japanische Kartennamen sind für die Preiszuordnung korrigiert.
Die Registrierung erkennt vertippte E-Mail-Domains sofort.
„Preise fehlender Karten laden“ blieb hängen, wenn viele Karten keinen Marktpreis hatten.
Zu blasse Schrift ist in der ganzen App angehoben.
Das japanische Set SV4a heißt wieder richtig シャイニートレジャーex.
Nicht gesammelte Karten im Masterset sahen klickbar aus, waren es aber nicht.
Neue Sets erscheinen erst, wenn jede Karte ein Bild und eine Preisquelle hat.
Subset-Karten wie die Trainer-Galerie zeigen Bilder in ihrer eigenen Sprache.
Bei Sammelobjekten kannst du den Kaufpreis erfassen und die Wertsteigerung sehen.
Suche und Scan zeigen zu jedem Vorschlag einen ca.-Preis.
Im Konto findest du jetzt Datenexport und E-Mail-Wechsel.
Über 17.000 deutsche Karten haben jetzt Katalogpreise.
Hier steht nur, was du in der App sehen oder nutzen kannst – Technik hinter den Kulissen lassen wir weg.